Schloßstr. 74 | S.West
CMD- und Kieferbehandlung: Ablauf und häufige Fragen
Was bedeutet CMD?
CMD steht für craniomandibuläre Dysfunktion und beschreibt Funktionsstörungen im Zusammenspiel von Kiefergelenken, Kaumuskulatur und angrenzenden Strukturen. Beschwerden können sich beispielsweise als eingeschränkte Mundöffnung, Schmerzen beim Kauen, Knacken oder muskuläre Spannungen im Gesicht und Nacken zeigen.
Wann kann eine physiotherapeutische Kieferbehandlung sinnvoll sein?
Eine Behandlung kann nach zahnärztlicher oder ärztlicher Diagnose verordnet werden, wenn funktionelle Beschwerden im Kieferbereich bestehen. Da Kiefer, Halswirbelsäule und Haltung zusammenwirken können, berücksichtigen wir bei der Untersuchung auch angrenzende Regionen.
Wie läuft die Behandlung ab?
Zu Beginn besprechen wir Ihre Beschwerden und untersuchen Beweglichkeit, Muskelspannung und Belastungsfaktoren. Je nach Befund kommen dosierte manuelle Techniken, aktive Übungen und Hinweise für den Alltag zum Einsatz. Die Behandlung wird an Ihre Rückmeldung angepasst.
Häufige Fragen
Benötige ich eine Verordnung? Physiotherapeutische CMD-Behandlungen werden häufig zahnärztlich oder ärztlich verordnet.
Wird nur am Kiefer behandelt? Je nach Befund können auch Nacken, Schultergürtel und Haltung einbezogen werden.
Ist die Behandlung schmerzhaft? Die Techniken werden dosiert und an Ihre Rückmeldung angepasst.
Wie vereinbare ich einen Termin? Nutzen Sie den Button „Termin buchen“ oder rufen Sie uns in Stuttgart-West an.
CMD- und Kieferbehandlung
Wir betrachten Kiefergelenk, Kaumuskulatur und angrenzende Bereiche gemeinsam und stimmen die Behandlung auf Ihre Beschwerden ab.

Ganzheitlicher Befund
Wir untersuchen Kieferbewegung, Muskelspannung und mögliche Zusammenhänge mit Nacken, Schultergürtel und Haltung.

Dosierte Behandlung
Manuelle Techniken und aktive Übungen werden sorgfältig ausgewählt und an Ihre individuelle Belastbarkeit angepasst.

Tipps für den Alltag
Sie erhalten verständliche Hinweise, mit denen Sie ungünstige Belastungen erkennen und entspannte Bewegungsabläufe unterstützen können.

